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24.11.2014
Neues Ordnungssystem für Bildungsangebote in KURSNET
Im Zuge der ständigen Weiterentwicklung von KURSNET wurde die Systematik der beruflichen Weiterbildung (C-Systematik) grundlegend überarbeitet. Dieses Ordnungssystem ermöglicht es, inhaltlich vergleichbare Bildungsangebote innerhalb der KURSNET-Datenbank thematisch in Gruppen zusammenzufassen. Das neue Ordnungssystem ist an die aktuellen Gegebenheiten auf dem Bildungsmarkt angepasst, enthält alle wichtigen Themen der Weiterbildung und weist eine deutlich vereinfachte Struktur auf. Bildungsinteressierte gelangen somit noch schneller zu den Bildungsangeboten. Die neue C-Systematik löst am 08.12.2014 das bisherige Ordnungssystem in "KURSNET - das Portal für berufliche Aus- und Weiterbildung" ab.Auch die Systematik-Bereiche B (Ausbildung/Umschulung) und D (Aufstiegsfortbildung) wurden im Rahmen der Neuerstellung der C-Systematik angepasst: Die Einstiegs- und Zwischenebenen sind nun nach Branchen gruppiert.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit (BA)

21.11.2014
Hohe Hürden für Studium ohne Abi
Studieren ohne Abitur ist möglich, aber der Zugang zum Studium ist schwierig. Bewerbungs- und Zulassungsverfahren sind uneinheitlich und oft schwer durchschaubar. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsprojekt der Universität Bremen zum sogenannten dritten Bildungsweg. Das Studium selbst funktioniere nach einer Eingewöhnungszeit dagegen meist reibungslos, da beruflich Qualifizierte sehr ehrgeizig, diszipliniert und strukturiert studierten.
Quelle: Hans-Böckler-Stiftung

19.11.2014
Immer mehr Westdeutsche studieren im Osten
Die Hochschulmarketingkampagne der ostdeutschen Länder ist erfolgreich: Während zum Start der Kampagne 2008 die Quote westdeutscher Studierender an den beteiligten ostdeutschen Hochschulen lediglich bei 22 Prozent lag, ist sie inzwischen auf durchschnittlich 35 Prozent angestiegen. Den höchsten Wert erreicht die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde mit einer "West-Quote" von 61 Prozent.
Quelle: studieren-in-fernost.de

12.11.2014
Digitale Infrastruktur für Bildung und Wissenschaft wird ausgebaut
Wissen soll digital besser erschlossen werden. Mit diesem Ziel hat der neu gegründete Rat für Informationsinfrastrukturen seine Arbeit aufgenommen. Er wird disziplinen- und institutionsübergreifende Empfehlungen für den Ausbau der digitalen Infrastrukturen beispielsweise von Bibliotheken, Archiven und Forschungseinrichtungen erarbeiten. Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem die Digitalisierung von Wissensbeständen sowie der Zugang zu Datenbanken.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

10.11.2014
Missverhältnis zwischen Qualifikationsangebot und -nachfrage auf dem europäischen Arbeitsmarkt
Laut einer aktuellen Studie sind zwischen 25 und 45 Prozent der Arbeitnehmer/innen in Europa für ihre Arbeit entweder über- oder unterqualifiziert. In der Gruppe der Überqualifizierten sind Frauen und Jugendliche überrepräsentiert. Dies sei das Ergebnis verschiedener Faktoren, einschließlich des Drucks auf Frauen, Erwerbs- und Familienarbeit zu vereinbaren und des höheren Anteils von Frauen in atypischer Beschäftigung.
Quelle: Internationale Arbeitsorganisation (ILO)

06.11.2014
Stipendienprogramm für syrische Studierende initiiert
Mit Mitteln des Auswärtigen Amts hat der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) ein Stipendienprogramm für Flüchtlinge aus Syrien aufgelegt. Im kommenden Jahr können damit hundert begabte syrische Studierende ihr Studium in Deutschland aufnehmen. Das Auswärtige Amt stellt hierzu 7,8 Millionen Euro zur Verfügung.
Quelle: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

05.11.2014
Leitlinien zur inklusiven Bildung aktualisiert
Wie gemeinsames Lernen von Menschen mit und ohne Behinderung gelingen kann, darüber informiert die deutsche Neuauflage der UNESCO-Publikation "Inklusion: Leitlinien für die Bildungspolitik". Die dritte Auflage klärt über das Konzept auf, benennt die relevanten internationalen Verträge und gibt Empfehlungen zur Umsetzung in Deutschland. Herausgeber ist die Deutsche UNESCO-Kommission in Kooperation mit der Aktion Mensch.
Quelle: Deutsche UNESCO-Kommission

03.11.2014
Durchstarten in der beruflichen Reha - neue Broschüre erschienen
Für Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen Hilfe bei Einstieg oder Rückkehr ins Berufsleben benötigen, gibt es vielfältige Unterstützungsangebote. Das neue "durchstarten"-Heft "Berufliche Reha" stellt Maßnahmen, Fördermöglichkeiten und Leistungsträger für die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung vor. Beispiele zeigen, wie die Teilhabe am Arbeitsleben gelingen kann. Tipps für die Bewerbung und weiterführende Links vervollständigen die Publikation.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit (BA)

03.11.2014
Wachsende E-Learning-Branche beschäftigt viele IT-Fachkräfte
Die E-Learning-Branche wächst und meldet steigende Umsätze und Mitarbeiterzahlen. Die geschätzt 250 Unternehmen der deutschen E-Learning-Wirtschaft haben im Jahr 2013 hochgerechnet knapp 600 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet - 13,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Die positiven Entwicklungen schlagen sich auch am Arbeitsmarkt nieder: Fast 9.000 Fachkräfte waren 2013 in deutschen E-Learning-Unternehmen beschäftigt. Ein Viertel davon übt eine IT-bezogene Tätigkeit aus.
Quelle: MMB Institut für Medien- und Kompetenzforschung

31.10.2014
Kleine Darlehen für Unternehmensgründungen zeigen Erfolge
Im Rahmen des europäischen Progress-Mikrofinanzierungsinstruments haben bereits über 20.000 Unternehmer/innen Darlehen und Bürgschaften im Gesamtwert von 182 Millionen Euro in Anspruch genommen. Dies geht aus einem Bericht der Europäischen Kommission hervor. Demnach hat die Progress-Mikrofinanzierung zur Schaffung von Arbeitsplätzen beigetragen, da sie Kredite an Arbeitslose oder nichterwerbstätige Personen vergibt, die Schwierigkeiten haben, Geld bei Finanzinstituten zu leihen.
Quelle: Europäische Kommission

29.10.2014
Große europaweite Unterschiede bei Studiengebühren und Studienförderung
Die Höhe von Studiengebühren, Studienförderung und Studiendarlehen variiert europaweit noch immer beträchtlich. Viele Länder erheben keine Gebühren für die akademische Ausbildung. Deutschland ist das einzige Land, das die erst 2007 eingeführten Studiengebühren wieder abgeschafft hat. Andere Staaten machen die Studienleistung zur Bedingung für ein kostenloses Studium: Zahlen müssen nur Studierende, die ihr Studium nicht planmäßig absolvieren. Die höchsten Studiengebühren in Europa erhebt England.
Quelle: Europäische Kommission

29.10.2014
Zuwanderer profitieren von der Migration
Migration und Integration zahlen sich für Einwanderer in Deutschland aus: Das durchschnittliche Einkommen der Migranten ist hier mehr als doppelt so hoch wie im Auswanderungsland. Einwanderer mit sehr guten Sprachkenntnissen erzielen rund 20 Prozent mehr Lohn als diejenigen, die die deutsche Sprache nicht gut beherrschen.
Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

28.10.2014
Initiative "weiter bilden" mit positiver Bilanz
Die Initiative "weiter bilden" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) verzeichnet eine positive Bilanz. Nach Angaben des BMAS konnten mehr als 100.000 Beschäftigte und über 1.500 Unternehmen von dem Förderprogramm profitieren. Ziel von "weiter bilden" ist es, die Weiterbildungsbeteiligung von Beschäftigten und Unternehmen zu stärken.
Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

 
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