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02.02.2015
Meisterqualifikation für das Kosmetiker-Gewerbe
Am 1. Juli 2015 tritt erstmals eine Meisterprüfungsverordnung für das Kosmetiker-Gewerbe in Kraft. Die Meisterprüfung kann freiwillig abgelegt werden. Weil es sich beim Kosmetiker-Gewerbe um ein handwerksähnliches Gewerbe handelt, besteht für die selbstständige Berufsausübung - anders als bei den zulassungspflichtigen Handwerken - keine Meisterpflicht.
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

30.01.2015
Investitionen in lebenslanges Lernen fördern Krisenfestigkeit der Staaten
Länder, die hochwertige Arbeitsplätze sowie einen wirksamen Sozialschutz bieten und in das lebenslange Lernen investieren, haben sich in der Wirtschaftskrise als resistenter erwiesen. Das geht aus dem Bericht über die Entwicklungen in Beschäftigung und Gesellschaft in Europa 2014 hervor, der sich mit den Auswirkungen der Rezession befasst. Hervorgehoben wird darin die Notwendigkeit von Investitionen, um Arbeitskräften die benötigten Qualifikationen zu vermitteln, diese zu erhalten und so die Produktivität zu stützen.
Quelle: Europäische Kommission

27.01.2015
Fachhochschulen: Forschung als strategisches Ziel
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat eine Bestandsaufnahme zum Thema Forschung an Fachhochschulen vorgelegt. Die Publikation zeigt: Forschung wird an Fachhochschulen zunehmend zu einem strategischen Ziel und bietet in einigen Fächern wie Pflegewissenschaften oder Soziale Arbeit Chancen für interdisziplinäre wissenschaftliche Arbeit.
Quelle: CHE Centrum für Hochschulentwicklung

27.01.2015
10.000 Plätze für assistierte Ausbildung
Die "Allianz für Aus- und Weiterbildung" hat das Ziel, im Ausbildungsjahr 2015/2016 bis zu 10.000 Plätze für eine sogenannte assistierte Ausbildung zu schaffen. Die Bundesregierung plant eine Gesetzesinitiative, um diese Plätze einrichten zu können. Zielgruppe der "assistierten Ausbildung" sind lernbeeinträchtigte und sozial benachteiligte Jugendliche, die innerhalb von sechs Monaten auf eine Ausbildung vorbereitet und anschließend während der betrieblichen Ausbildung intensiv begleitet werden sollen.
Quelle: Deutscher Bundestag

26.01.2015
Frühzeitige Studien- und Berufsorientierung zeigt positive Wirkung
Eine gezielte Studien- und Berufsorientierung, der Abbau von Hemmschwellen und die Ermutigung, die eigenen Talente zu entdecken sind effektive Bausteine, um Studierenden der ersten Generation den Weg an die Hochschule zu ebnen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studienkompass-Evaluation. Von 2.600 Jugendlichen, die seit 2007 am gemeinnützigen Förderprogramm Studienkompass teilnehmen und als erste in ihrer Familie ein Studium aufnehmen möchten, schaffen über 90 Prozent den Sprung an die Uni.
Quelle: Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw)

22.01.2015
Deutsche Hochschulen werden immer internationaler
Mehr ausländische Studienanfänger, ein Plus an Wissenschaftlern aus anderen Ländern sowie eine steigende Mobilität deutscher Hochschullehrer ins Ausland - Hochschulen in Deutschland sind Orte wachsender Internationalität. Dieser anhaltende Trend ist anhand einer aktuellen Studie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), der Hochschulrektorenkonferenz und der Alexander von Humboldt-Stiftung erkennbar.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

21.01.2015
Studienbeiträge - Eckpunkte für eine Neuauflage
Eine "moderate Beteiligung" aller Studierenden oder Absolventen an den Kosten des Studiums - dies benennt das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) als mögliches Modell für die Neuauflage der gerade abgeschafften Studiengebühren. Weil die Hochschulen dauerhaft mit einer hohen Zahl und Vielfalt an Studierenden rechnen und eine Kürzung der Hochschuletats droht, diskutieren einzelne Akteure über die Wiedereinführung der Studiengebühren.
Quelle: Centrum für Hochschulentwicklung (CHE)

20.01.2015
Infos für Start-ups aus Hochschulen - neue EXIST-Webseite
Gründungsinteressierte Studierende, Absolventen und Wissenschaftler finden unter dem aktualisierten Webauftritt exist.de Informationen über das Förderprogramm EXIST - Existenzgründungen aus der Wissenschaft. Zudem bietet das Portal spezielle Informationen für innovative Start-ups und stellt Gründerhochschulen vor. Nachrichten und Veranstaltungshinweise vervollständigen das Angebot.
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

19.01.2015
Ausbildungsoffensive in der Altenpflege zeigt Wirkung
Die ersten Zwischenergebnisse zur Ausbildungsoffensive in der Altenpflege liegen vor: Länder und Altenpflegeeinrichtungen stellen mehr Schul- beziehungsweise Ausbildungsplätze zur Verfügung. Die Zahl der Menschen, die eine Altenpflegeausbildung aufgenommen haben, stieg im Schuljahr 2013/2014 auf bundesweit 26.740. Dies entspricht einer Steigerungsrate von 14,2 Prozent.
Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

19.01.2015
Neue Meisterprüfungsverordnung für das Glaser-Handwerk
Das Glaser-Handwerk - rund 4.270 selbstständige Betriebe mit derzeit 1.300 Auszubildenden - erhält eine neue Meisterprüfungsverordnung. Sie tritt am 01.07.2015 in Kraft und ersetzt die bisherige Regelung von 1975. Die neue Verordnung trägt dem technologischen Fortschritt Rechnung. Beispielsweise benötigen Glaser von heute ein profundes Wissen zur ressourceneffizienten Herstellung und Verarbeitung von Glas.
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

07.01.2015
Gründer unterschätzen Finanzbedarf
Nur bei zwei von drei neuen Unternehmen stellen Gründer einen Businessplan auf. Rund 70 Prozent unterschätzen ihren Finanzbedarf im Gründungsjahr. Im Mittel benötigen die Gründer mehr als doppelt so viel Geld wie im Businessplan veranschlagt. Insbesondere Unternehmensgründer, die zugleich Mitarbeiter einstellen, werden von ihrem tatsächlichen Finanzbedarf überrascht.
Quelle: KfW Bankengruppe

18.12.2014
Telefonische Weiterbildungsberatung
Weiterbildungsinteressierten Bürgerinnen und Bürgern steht seit 1. Januar 2015 ein Telefonservice des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Verfügung: Qualifizierte Berater/innen helfen, den individuellen Weiterbildungsbedarf zu ermitteln sowie passende Angebote und Kontaktadressen ausfindig zu machen. Die Berater/innen sind werktags zwischen 10 und 17 Uhr unter 030/2017 90 90 erreichbar.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

18.12.2014
BIBB untersucht Qualifizierungsbedarfe für die digitalisierte Arbeitswelt
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) beschäftigt sich im Jahr 2015 verstärkt mit den veränderten Qualifikationsanforderungen, die mit der Ausgestaltung sogenannter "Smart Factories" einhergehen, in denen Anlagen nahtlos vernetzt sind und sich selbst optimieren. Das BIBB plant, die neuen Kompetenzprofile der digitalisierten Arbeitswelt zu identifizieren und Modelle und Konzepte für eine angemessene Aus- und Weiterbildung zu entwickeln.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

 
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