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02.07.2015
Mehr Auszubildende in den Sozialberufen
Im Bereich der Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufe befinden sich derzeit rund 360.000 Schüler/innen in einer (vollzeit-)schulischen Ausbildung. Die Branche weist ein kontinuierliches Wachstum auf: So sind die Auszubildendenzahlen in bundesrechtlich geregelten Gesundheitsfachberufen von 2007 bis 2014 um gut 11 Prozent, in landesrechtlich geregelten Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialberufen sogar um rund 38 Prozent angestiegen.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

24.06.2015
Arbeitsmarkt: Bessere Chancen mit mehr Bildung
Wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zeigt, sind Akademiker weiterhin selten von Arbeitslosigkeit betroffen: Ihre Arbeitslosenquote lag im Jahresdurchschnitt 2013 bei 2,5 Prozent. Auch die Arbeitslosenquote von Personen mit beruflicher Qualifikation war mit 5,1 Prozent vergleichsweise niedrig. Techniker und Meister waren dabei im Schnitt sogar weniger häufig erwerbslos als Akademiker. Bei Personen ohne beruflichen Abschluss erhöhte sich die Arbeitslosenquote hingegen auf 20 Prozent.
Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

23.06.2015
Neuer Bericht zum Anerkennungsgesetz zieht positive Bilanz
Die Bundesregierung hat den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vorgelegten "Bericht zum Anerkennungsgesetz 2015" beschlossen. Dem Bericht zufolge führen die Anerkennungsverfahren ganz überwiegend zum Erfolg. So wurden in den ersten beiden Jahren von April 2012 bis Ende Dezember 2013 insgesamt 26.466 Anträge gestellt. Nahezu 96 Prozent der Verfahren, die 2013 beschieden wurden, endeten mit der Feststellung einer vollen oder teilweisen Gleichwertigkeit.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

17.06.2015
Fachkräftesicherung: Mehr Studien- und Ausbildungsplätze notwendig
Um in Deutschland dauerhaft genügend hochqualifizierte Erwerbstätige zu finden, muss die Zahl der Studienanfänger/innen und damit die Studierneigung weiter erhöht werden. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS). Dafür sei ein sofortiger und nachhaltiger Ausbau des Hochschulsystems erforderlich. Gleichzeitig müssten mehr Ausbildungsplätze im dualen System geschaffen und alle Jugendlichen beruflich integriert werden.
Quelle: Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS)

16.06.2015
Neues ESF-Programm fördert Quereinstieg in den Erzieherberuf
Im Rahmen des am 1. Juni 2015 gestarteten ESF-Bundesprogramms "Quereinstieg - Männer und Frauen in Kitas" werden Modellprojekte gefördert, die speziell auf Frauen und Männer zugeschnitten sind, die mitten im Berufsleben stehen und in den Beruf der Erzieherin beziehungsweise des Erziehers wechseln möchten. Einerseits soll mit dem Programm das lebenslange berufliche Lernen ohne Erwerbsunterbrechungen ermöglicht werden, andererseits will man den Beruf der frühkindlichen Erziehung noch stärker für Männer öffnen.
Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

15.06.2015
Hochschul-Bildungs-Report: Zu wenig ausländische Studierende bleiben in Deutschland
Zu viele ausländische Studierende gehen dem deutschen Arbeitsmarkt verloren. Das zeigen die Ergebnisse des diesjährigen "Hochschul-Bildungs-Reports 2020" des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und McKinsey und Company. Zwar gibt es an den Hochschulen im Land immer mehr junge Menschen mit ausländischen Wurzeln. Doch 41 Prozent von ihnen brechen das Studium wieder ab und nur rund 44 Prozent der erfolgreichen Absolventen bleiben nach Studienabschluss in Deutschland.
Quelle: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

11.06.2015
Duale Studiengänge müssen transparenter werden
Mehr Transparenz ist erforderlich, um das vielfältige Angebot an dualen Studiengängen in Deutschland überblicken zu können. Zudem wünschen sich die Studierenden einen besseren Informationsfluss, mehr Betreuung und optimierte Abstimmungsprozesse zwischen Hochschule und Betrieb. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ).
Quelle: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ)

10.06.2015
Neuordnung der kaufmännischen Weiterbildung im Handwerk
Der berufliche Aufstieg insbesondere für kaufmännische Ausbildungsabsolventen im Handwerk soll weiter entwickelt werden und einen bundesweit einheitlichen Standard erhalten. Hierzu entwickelt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) eine Regelung für eine staatlich anerkannte Weiterbildungsprüfung für kaufmännische Fachwirte und Fachwirtinnen nach Handwerksordnung (KFW). Der Entwurf soll voraussichtlich bis Ende des Jahres erarbeitet werden.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

08.06.2015
Deutschlandstipendium für über 22.000 Studierende
Im Jahr 2014 erhielten 22.500 Studierende ein Deutschlandstipendium. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Stipendiaten um 14 Prozent. Gemessen an der Gesamtzahl der Studierenden des Wintersemesters 2014/2015 erreichte sie einen Anteil von 0,84 Prozent. Langfristig ist ein Stipendiaten-Anteil von acht Prozent geplant. Mit dem Deutschlandstipendium werden Studierende gefördert, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

 
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