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25.07.2014
Positive Entwicklung für Weiterbildungsanbieter
Der Wuppertaler Kreis - Bundesverband betriebliche Weiterbildung rechnet für das laufende Jahr mit einer anhaltend positiven Entwicklung mit stabilen oder leicht steigenden Umsätzen. Im Mittelpunkt stehen weiterhin offene Seminare zu Fach- und Führungsthemen, die häufig von mittelständischen Unternehmen nachgefragt werden. Aufgrund der positiven wirtschaftlichen Lage vieler Unternehmen und des in einigen Bereichen bereits bestehenden Fachkräftemangels hat Weiterbildung weiterhin eine gute Konjunktur.
Quelle: Wuppertaler Kreis

23.07.2014
Internationale Mobilität von Studierenden hat zugenommen
Noch nie waren an deutschen Hochschulen mehr ausländische Studierende eingeschrieben als heute. Auch nach dem Studienabschluss bleibt jeder zweite ausländische Absolvent zunächst in Deutschland - deutlich mehr als bisher angenommen. Gleichzeitig gehen deutsche Studierende im internationalen Vergleich besonders häufig für studienbezogene Aufenthalte ins Ausland. Das geht aus dem Bericht "Wissenschaft Weltoffen 2014" hervor.
Quelle: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

22.07.2014
Bundesweites Modellprogramm "JUGEND STÄRKEN im Quartier" gestartet
Das neue Modellprogramm "JUGEND STÄRKEN im Quartier" unterstützt Kommunen, die benachteiligten jungen Menschen bei ihrem Übergang von der Schule in den Beruf helfen. Dabei werden verschiedene sozialpädagogische Angebote kombiniert. Das Programm beinhaltet außerdem Projekte, die zur Aufwertung des Wohnumfeldes und zur Aktivierung junger Menschen beitragen.
Quelle: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=208368.html

22.07.2014
Häufiger Weiterbildung für Ältere
Die Unternehmen haben ihre Weiterbildungsanstrengungen in den letzten Jahren intensiviert. Mehr als jeder zweite Betrieb in Deutschland bietet Weiterbildungsmaßnahmen für seine Mitarbeiter an. Ältere Beschäftigte werden dabei verstärkt mit einbezogen. Dennoch sind 50- bis 64-Jährige in der betrieblichen Weiterbildung weiterhin unterrepräsentiert. Dies ist das Ergebnis des vierten Fortschrittsreports "Altersgerechte Arbeitswelt".
Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

16.07.2014
Analyse: Qualifikation und Beschäftigung im Bankensektor
Welche Entwicklungen sich im Bankensektor vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftebedarfs abzeichnen, analysiert das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in einem aktuellen wissenschaftlichen Diskussionspapier. Es geht darauf ein, welchen Veränderungsbedarf es für Ausbildungsordnungen und Weiterbildungsregelungen gibt und wie sich der Deutsche Qualifikationsrahmen (DQR) auf die Aus- und Weiterbildung im Bankensektor auswirken wird.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

15.07.2014
Förderprogramm für Studierende mit Migrationshintergrund geplant
Das Programm "Studium+M" will mehr junge Menschen mit Migrationshintergrund für ein Studium gewinnen und zum erfolgreichen Hochschulabschluss führen. Gleichzeitig soll die Willkommens- und Anerkennungskultur für Studierende mit Migrationshintergrund verbessert werden. Dazu startet das Deutsche Studentenwerk mit der Unterstützung der Stiftung Mercator ab März 2015 mehrere Pilotprojekte.
Quelle: Deutsches Studentenwerk

15.07.2014
Europas Hochschulen statistisch erfasst
Das neue Europäische Hochschulregister (ETER) hat seine ersten Ergebnisse vorgestellt. ETER wird vergleichbare statistische Daten zu 2.250 Hochschulen aus 36 Ländern anbieten. Abgefragt werden können die Größe, die Studierenden- und Mitarbeiterzahlen der Hochschulen, Studiengänge und Abschlüsse sowie Informationen über Forschung und internationale Aktivitäten. Die ETER-Datenerfassung hat zum Ziel, Hochschulen und politische Entscheidungsträger bei ihren Aufgaben zu unterstützen.
Quelle: Europäische Kommission

11.07.2014
Mehr Geld für Bildung und Forschung
Im Haushaltsentwurf für 2014 steigt der Etat für Bildung und Forschung auf über 14 Milliarden Euro. Das sind 313 Millionen Euro mehr als 2013. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, wird der Bund bis 2017 seine Bildungsausgaben noch um weitere sechs Milliarden Euro erhöhen. Besonders hohe Mittel sind für Hochschulen eingeplant.
Quelle: Die Bundesregierung

09.07.2014
Meister-BAföG 2013: 171.000 Geförderte in Deutschland
Die Zahl der Empfänger/innen von "Meister-BAföG" ist gegenüber dem Vorjahr um 1,8 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhielten in Deutschland im vergangenen Jahr etwa 171.000 Personen "Meister-BAföG"-Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz. Damit stiegen die Empfängerzahlen im sechsten Jahr in Folge.
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

08.07.2014
Studienkredite erleichtern Studium im Ausland
Studienkredite eröffnen seit kurzem neue Möglichkeiten zur Finanzierung eines Auslandsstudiums. Der aktuelle Studienkredit-Test des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) unterstützt Studierende bei der Auswahl des geeigneten Angebots. Dabei gilt es, neben den Zinssätzen auch die übrigen Rahmenbedingungen zu beachten, die von Anbieter zu Anbieter stark variieren.
Quelle: Centrum für Hochschulentwicklung (CHE)

02.07.2014
Chancen für Geringqualifizierte sinken weiter
Die Jobaussichten für Geringqualifizierte in Europa verschlechtern sich. Sie werden quer durch alle großen Berufsgruppen immer seltener eingestellt. Mittlerweile erhalten auch in Hilfsberufen Arbeitskräfte mit mittlerem Qualifikationsniveau den Vorzug.
Quelle: Europäische Kommission

02.07.2014
Handreichung zum berufsbegleitenden Studium veröffentlicht
Die Publikation "Beruflich qualifiziert studieren?!" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) bietet Berufstätigen mit Studienwunsch eine hochschul- und studienübergreifende Orientierungshilfe. Die Zielgruppe sind in erster Linie Personen, die noch keine Studienerfahrung gesammelt haben.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

30.06.2014
Erläuterungen zu Numerus Clausus und Studienplatzvergabe veröffentlicht
Das CHE Centrum für Hochschulentwicklung beantwortet in einer aktuellen Sonderpublikation die wichtigsten Fragen zum Numerus Clausus (NC) und informiert Studieninteressierte darüber, wo es die meisten frei zugänglichen Studiengänge gibt.
Quelle: CHE Centrum für Hochschulentwicklung

 
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