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03.09.2015
Mehr Erzieher durch berufsbegleitende Ausbildung
Durch die berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher gelingt es, neue Zielgruppen für den Wechsel in das Arbeitsfeld Kita zu gewinnen. Von Beginn an arbeiten die Studierenden in einer Einrichtung mit und werden dafür regulär bezahlt. Zwar gewinnt dieses Modell kaum mehr Männer für die Erzieherausbildung, spricht aber nach den Ergebnissen der Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WIFF) Menschen mit vielfältigerem beruflichem und kulturellem Hintergrund an.
Quelle: Deutsches Jugendinstitut (DJI)

02.09.2015
Länder geben Empfehlungen für Zukunft des Gesundheitswesens
Zur Sicherstellung der flächendeckenden hausärztlichen Versorgung in Deutschland müssen die Aus- und Weiterbildung sowie die Arbeits- und Rahmenbedingungen der Mediziner verbessert werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht zur "Fachkräftesicherung im Gesundheitswesen", den die Kultusministerkonferenz (KMK) und die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) gemeinsam verabschiedet haben.
Quelle: Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK)

31.08.2015
Weiterbildung: European Workplace Tutor
Qualifizierung für das innerbetriebliche Berufsbildungspersonal bietet das EU-Weiterbildungsprogramm "European Workplace Tutor". Das Projekt soll "Lernprozessbegleiter" mit den erforderlichen Kompetenzen ausstatten und die Qualität des innerbetrieblichen Lernens sicherstellen. Die Teilnehmenden lernen, die Aus- und Weiterbildung zu unterstützen, beispielsweise indem sie den Lernbedarf am Arbeitsplatz einschätzen und Schulungsprogramme entwickeln und organisieren.
Quelle: Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB)

26.08.2015
Kompetent durch Europa - 10 Jahre Europass
Seit nunmehr zehn Jahren ermöglicht der Europass die europaweit einheitliche Dokumentation von Qualifikationen und Kompetenzen. Zum Jubiläum zieht die Broschüre "Kompetent durch Europa - 10 Jahre Europass" Bilanz. Sie informiert über Zahlen und Fakten und liefert Erfahrungsberichte von jungen Menschen, die den Europass nutzen.
Quelle: Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB)

25.08.2015
Förderangebote für zugewanderte angehende Akademiker im Fokus
Die aktualisierte Broschüre "Förderung und Beratung für Zugewanderte in Studium, Abitur und Spracherwerb" zeigt auf, welche Relevanz geeignete Förderangebote bei der Umsetzung von Bildungsplänen haben. Der Herausgeber der Publikation ist das Bundesprogramm "Bildungsberatung Garantiefonds Hochschule", das junge Zuwanderer bei der Planung und Fortsetzung ihrer akademischen Laufbahn in Deutschland unterstützt.
Quelle: Arbeitskreis "Lernen und Helfen in Übersee"

24.08.2015
Stiftungsprofessur für berufliche Bildung
Der Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) finanziert die Einrichtung einer Stiftungsprofessur "Berufs- und Wirtschaftspädagogik" mit dem Schwerpunkt "Strukturfragen der Beruflichen Bildung" an der Universität Osnabrück. Sie soll die berufliche Bildung stärken und so einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in Deutschland leisten.
Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

20.08.2015
Deutschland hat die niedrigste Jugenderwerbslosigkeit in der EU
Im Jahr 2014 waren nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung in Deutschland rund 330.000 Personen im Alter von 15 bis 24 Jahren erwerbslos. Damit lag die Erwerbslosenquote von jungen Menschen bei 7,7 Prozent. Dies ist der mit Abstand niedrigste Wert innerhalb der Europäischen Union (EU). Die Quote für die gesamte EU betrug 22,2 Prozent. Am höchsten waren die Erwerbslosenquoten in Spanien (53,2 Prozent) und Griechenland (52,4 Prozent).
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

18.08.2015
Weiterbildungsverbände legen Statistik vor
Zum zwölften Mal legt das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE) Daten und Fakten zu vier großen Verbänden der Weiterbildung vor, die sich zum "Verbund Weiterbildungsstatistik" zusammengeschlossen haben. So betrug das Finanzvolumen der Verbundpartner im Jahr 2013 knapp 1,5 Milliarden Euro. Zusammengenommen führten die Verbundmitglieder 1,1 Millionen Veranstaltungen durch.
Quelle: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen (DIE)

14.08.2015
Betriebliche Weiterbildung auf neuem Höchststand
54 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2014 die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter unterstützt - so viele wie nie zuvor. Das zeigt eine Befragung von rund 16.000 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Von den Beschäftigten mit Tätigkeiten, die einen Hochschulabschluss erfordern, nahmen 41 Prozent an Maßnahmen der betrieblichen Weiterbildung teil. Bei den Beschäftigten mit einfachen Tätigkeiten waren es 16 Prozent.
Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

12.08.2015
Handbuch Studienerfolg erschienen
Das "Handbuch Studienerfolg" des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft stellt Konzepte vor, mit denen Hochschulen Studierende erfolgreich zum Abschluss führen und Studienabbrüche vermeiden können. Die Publikation beschreibt Strategien und Maßnahmen, die an einzelnen Hochschulen bereits heute wirkungsvoll umgesetzt werden. Sie reichen von einer innovativen Studieneingangsphase über intensive Beratung und Betreuung der Studierenden bis hin zur Wissensvermittlung per E-Learning.
Quelle: Stifterverband für die deutsche Wissenschaft

11.08.2015
Neues Internetportal "REHADAT-Angebote und Adressen"
Unter www.rehadat-adressen.de ist das neueste Portal des REHADAT-Informationssystems online. Es bietet deutschlandweit die umfangreichste Sammlung von Adressen rund um berufliche Integration und Rehabilitation. Zusätzlich informiert die Website über Produkte und Dienstleistungen der Werkstätten für behinderte Menschen, die Leistungen spezialisierter Reha-Anbieter und über Seminare für Fachkräfte aus dem Rehabereich.
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

10.08.2015
BAföG-Erleichterungen ab August
Seit 1. August gelten für Studierende verschiedene Verbesserungen im BAföG. Bislang erhielten Studierende maximal 360 Euro monatlich als Überbrückung, wenn ihr Erstantrag nicht rechtzeitig bearbeitet wurde. Jetzt orientiert sich dieser Abschlag ausschließlich an der Höhe der voraussichtlichen BAföG-Zahlung und damit am konkreten Bedarf. Außerdem wird ab August die Förderung in der Übergangsphase zwischen Bachelor- und Masterstudium erleichtert.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

 
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