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17.09.2014
Positive Trendwende bei Aufstiegsfortbildungen
Der Anteil der Erwerbstätigen mit Meister- oder Technikerabschluss steigt nach einem starken Rückgang im letzten Jahrzehnt wieder an. Rund jeder zwölfte westdeutsche erwerbstätige Mann zwischen 15 und 65 Jahren (8,4 Prozent) verfügte 2012 über einen dieser beiden Abschlüsse. 1992 waren es noch 12,1 Prozent, 2006 nur noch 7,0 Prozent, wie Analysen der letzten sechs Erwerbstätigenbefragungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigen.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

17.09.2014
Neuer Bildungsbericht der OECD erschienen
In Deutschland streben so viele junge Leute wie noch nie einen tertiären Abschluss an. Gleichzeitig wächst der Anteil an Hochgebildeten OECD-weit in kaum einem anderen Land so langsam wie hier. Das geht aus dem Bericht "Bildung auf einen Blick" der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor. Auch wenn Deutschland bei vielen Indikatoren des diesjährigen Berichts gute Ergebnisse erzielt, sieht die OECD dennoch einige Defizite, u.a. bei den Einkommensunterschieden zwischen den Bildungsstufen.
Quelle: Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD

16.09.2014
Studieren wird zum Normalfall
Mehr als die Hälfte eines Altersjahrgangs beginnt in Deutschland ein Studium. Doch nicht mehr nur der 19-jährige Abiturient, sondern auch der Handwerksmeister, die Managerin im Fernstudium oder die alleinerziehende Mutter nehmen heutzutage ein Studium auf. Eine Sonderpublikation des CHE Centrum für Hochschulentwicklung belegt den "Normalfall Hochschulbildung" mit Fakten und nennt Gründe und Folgen dieser Entwicklung.
Quelle: CHE Centrum für Hochschulentwicklung

12.09.2014
Zahl der Auszubildenden geht bis 2025 um ein Viertel zurück
Die Zahl der neuen Ausbildungsverträge im dualen System wird bis zum Jahr 2025 um knapp ein Viertel auf 430.000 zurückgehen. Die Zahl der jungen Menschen, die eine schulische Berufsausbildung aufnehmen, wird hingegen mit rund 300.000 stabil bleiben. So lauten die zentralen Ergebnisse des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) zum Berufsbildungssystem.
Quelle: Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS)

11.09.2014
Erste deutsche Universität in Russland gegründet
Die erste deutsche Universität in Russland hat den Lehrbetrieb aufgenommen: Das deutsch-russische Institut für innovative Technologien (German-Russian Institute of Advanced Technologies, kurz GRIAT) startet mit vier ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen in der russischen Stadt Kasan. Die deutschen Partner sind die TU Ilmenau und die Universität Magdeburg. Beide Hochschulen verfügen über langjährige Erfahrung mit russischen Kooperationspartnern.
Quelle: Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD)

08.09.2014
Studienplatzbörse wieder geöffnet
Die bundesweite Studienplatzbörse der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist wieder online. Sie informiert Studieninteressierte über noch verfügbare Plätze in Studiengängen mit lokaler Zulassungsbeschränkung und in Studienprogrammen mit freiem Zugang. Zum Start waren auf der Informationsplattform der Hochschulen 1.866 Studiengänge mit freien Kapazitäten zu finden.
Quelle: Hochschulrektorenkonferenz (HRK)

03.09.2014
Ausbildung ausländischer Fachkräfte in der Pflegewirtschaft
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat sein Modellprojekt zur Fachkräftegewinnung für die Pflegewirtschaft vorgestellt. Im Rahmen des Projekts absolviert eine Gruppe von 100 Vietnamesinnen und Vietnamesen seit Herbst 2013 eine Pflegeausbildung in Deutschland. Berufsbegleitende Sprachkurse und interkulturelle Begleitprogramme unterstützen die Integration. Die Ausbildung junger Zuwanderer aus Nicht-EU-Staaten soll helfen, den Bedarf an Altenpflegern zu decken.
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

02.09.2014
Unternehmen investieren in die Mitarbeiterqualifizierung
Fast ein Drittel der Betriebe plant, das Engagement in der Weiterbildung auszubauen. Knapp 70 Prozent möchten das Angebot auf einem gleichbleibenden Niveau halten. Nur ein Prozent der Befragten gibt an, künftig weniger in die Weiterbildung investieren zu wollen. Das zeigen die Ergebnisse der DIHK-Umfrage "Weiterbildung 2014". Demnach ist das Vorgehen der Betriebe eine Reaktion auf die positive Wirtschaftslage und den steigenden Fachkräftemangel.
Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

29.08.2014
Bildungsmonitor 2014: Sachsen bleibt vorn
Sachsen, Thüringen, Bayern und Baden-Württemberg haben die leistungsfähigsten Bildungssysteme aller 16 Bundesländer. Gegenüber dem Vorjahr konnte das Saarland am deutlichsten zulegen. Starke Verbesserungen weisen auch Hamburg, Hessen und Brandenburg auf. Zu diesem Ergebnis kommt der Bildungsmonitor 2014.
Quelle: Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM)

26.08.2014
Deutscher Weiterbildungstag am 19. September
Zum deutschen Weiterbildungstag am 19. September 2014 finden unter dem Motto "europa BILDEN" rund 750 Veranstaltungen und Aktionen statt. Im Fokus des Weiterbildungstages stehen insbesondere die Themen politische Bildung, Sprachenbildung, berufliche Qualifizierung und nachgeholte Grundbildung. Rund 100.000 Besucher werden erwartet.
Quelle: Bundesverband der Träger beruflicher Bildung (Bildungsverband)

26.08.2014
Studieren ohne Abitur: Vier bis sechs Jahre Berufserfahrung sind optimal
Berufstätige, die ein Studium aufnehmen möchten, haben gute Voraussetzungen, wenn sie mit der Hochschulausbildung vier bis sechs Jahre nach der Berufsausbildung beginnen. Dabei ist jedoch ausschlaggebend, ob die Kompetenzen, die während der Ausbildung und der Berufstätigkeit erworben wurden, ins Studium eingebracht werden können. Dies geht aus einer Untersuchung des Zentrums für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) hervor.
Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)

25.08.2014
Durchlässigkeit im Bildungssystem: BIBB-Kongress
Die Durchlässigkeit zwischen den Bildungsbereichen zu erhöhen, ist ein zentrales Thema der bildungspolitischen Diskussion in Deutschland. Der diesjährige Kongress des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) im September stellt daher die Frage der "Durchlässigkeit" in den Mittelpunkt. Fünf Foren zur beruflichen Bildung sowie zwei Sonderforen zu den Themen Internationalisierung und Berufsbildungsforschung bieten die Möglichkeit zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

 
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