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26.02.2021
DGB: Weiterbildungsoffensive für Langzeitarbeitslose notwendig
Fast eine Million Menschen waren im Januar 2021 ein Jahr oder länger arbeitslos. Das sind 38 % mehr als 2020. Da Geringqualifizierte besonders von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind, fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine Weiterbildungsoffensive für diese Personengruppe.
Quelle: Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

22.02.2021
Neuer OECD-Bericht zur Qualitätssicherung in der Erwachsenenbildung
Durch die Corona-Krise haben viele Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz verloren. Sie benötigen nun hochwertige Weiterbildungen oder Umschulungen, um ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Ein neuer Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) möchte dabei helfen, die Qualität im Bereich der nicht-formalen Erwachsenenbildung zu verbessern. Er enthält Beispiele aus ganz Europa.
Quelle: Kooperation international

18.02.2021
Internet für alle - Aktion Mensch fördert gleichberechtigte digitale Teilhabe
Viele Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderungen oder mit sozialen Benachteiligungen haben keinen eigenen Zugang zum Internet. Die Aktion Mensch will mit dem neuen Förderangebot "Internet für alle" dazu beitragen, die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am digitalen Fortschritt zu ermöglichen. Gefördert werden Bildungsangebote, die sich für die digitale Teilhabe einsetzen. Zuschüsse gibt es beispielsweise für Honorar- und Sachkosten.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

15.02.2021
Welche Vorteile haben Abiturientenprogramme?
Abiturientenprogramme kombinieren eine Berufsausbildung mit einer beruflichen Aufstiegsfortbildung. Sie werben mit attraktiven Ausbildungsbedingungen, Übernahmezusagen und perspektivisch mit der Übernahme von Führungsverantwortung. Ein neuer Fachbeitrag des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) untersucht, wie verbreitet Abiturientenprogramme sind, für welche Berufe sie angeboten und wie sie beworben werden.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

10.02.2021
Deutsch lernen mit Smartphone und Internet
Die überarbeitete Übersicht der IQ Servicestelle Berufsbezogenes Deutsch listet kostenlose Angebote zum Deutschlernen auf. Zudem enthält sie Informationen zu einzelnen Angeboten, zum Beispiel zu Lernniveaus. Die Angebote sind Kategorien zugeordnet. Nutzer haben beispielsweise die Wahl zwischen "Kostenlose Deutschkurse im Internet" und "Deutsch mit dem Smartphone lernen".
Quelle: IQ Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ Netzwerk)

09.02.2021
Politische Einigung über den Europäischen Sozialfonds Plus
Der Europäische Rat, das Europäische Parlament und die Europäische Kommission haben sich auf eine Verordnung über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) geeinigt. Damit wird der ESF+ in der Förderperiode 2021-2027 unter anderem die allgemeine und berufliche Bildung und den Zugang zu Beschäftigung in den europäischen Mitgliedstaaten fördern.
Quelle: Europäische Kommission

08.02.2021
Stifterverband verabschiedet Data-Literacy-Charta
Der Stifterverband ist Initiator und Mitunterzeichner der Data-Literacy-Charta. Data Literacy bedeutet, digitalisierte Daten kritisch sammeln, managen, bewerten und anwenden zu können. Die Unterzeichner haben sich verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, um das Verständnis von Data Literacy zu verbreiten und entsprechende Fähigkeiten zu stärken.
Quelle: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

08.02.2021
BERUFENET-Übersicht "Neuordnungen Berufe" aktualisiert
Die Übersicht "Neuordnungen Berufe" wurde aktualisiert. In der Rubrik "Ausbildungsberufe, die modernisiert werden sollen" wurden Informationen zum Beruf Eisenbahner/in im Betriebsdienst eingestellt. Der bisherige Fachrichtungsberuf wird in zwei Einzelberufe aufgeteilt. Die neuen Ausbildungsordnungen sollen am 1. August 2022 in Kraft treten.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit (BA)

01.02.2021
Weiterbildungsbranche von Corona schwer getroffen
Die Corona-Pandemie hat weitreichende Folgen für die Weiterbildungsbranche. Beim Lockdown im Frühjahr 2020 konnten nur etwa 40 % der Weiterbildungen virtuell fortgesetzt werden. 42 % der Weiterbildungsanbieter beurteilen ihre wirtschaftliche Lage negativ - dreimal so viele wie ein Jahr zuvor. Dies zeigen Ergebnisse einer Umfrage des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE).
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

 
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