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21.01.2020
Bedarf an Erziehungspersonal steigt weiter
Die gestiegene Anzahl an Geburten, der Ausbau der Betreuungsangebote für Kinder unter 3 Jahren und der geplante Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen werden den Bedarf an Erziehern weiter steigen lassen. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Laut IAB müssten unter anderem der schulische Ausbildungsanteil vergütet und die Arbeitsbedingungen im Beruf verbessert werden.
Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

20.01.2020
Unternehmen bei lebenslangem Lernen noch nicht auf der Höhe der Zeit
Eine neue Unternehmensbefragung zum lebenslangen Lernen zeigt: Lernen findet in deutschen Unternehmen mehrheitlich durch den Besuch von Seminaren oder Tagungen statt (53 %). Nur 35 % der Befragten nutzen Online-Lernen und nicht einmal 10 % neue Lernformate wie Gamification, Virtual und Blended Learning.
Quelle: BildungsSpiegel

15.01.2020
Weiterbildungsstipendium wird attraktiver: Begabte erhalten künftig deutlich mehr Geld
Die Förderung des Weiterbildungsstipendiums hat sich zum Jahresbeginn 2020 deutlich erhöht. Die maximale Förderhöhe beträgt nun 8.100 Euro (bisher: 7.200 Euro). Zudem werden Weiterbildungen im Ausland deutlich erleichtert. Das Stipendium soll besonders talentierte junge Fachkräfte mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung dabei unterstützen, eine Weiterbildung absolvieren zu können, um beruflich aufzusteigen.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

14.01.2020
Qualifizierungschancengesetz: Zugang zu einem Anspruch auf Arbeitslosengeld wird ab 2020 erleichtert
Um mehr Bürgern Weiterbildungen zu ermöglichen, wurde Anfang 2019 das Qualifizierungschancengesetz auf den Weg gebracht. Zum 1. Januar 2020 trat Artikel 2 des Gesetzes in Kraft, der unter anderem einen erleichterten Zugang zu einem Anspruch auf Arbeitslosengeld beinhaltet.
Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

13.01.2020
BMBF fördert künftig Beratung von Fachkräften an 10 Auslandshandelskammern weltweit
Am 1. März tritt das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft, wodurch auch die Zahl der Anträge auf Anerkennung steigen wird. Vor diesem Hintergrund hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zum 1. Januar 2020 eine neue Phase des Projekts Pro Recognition bewilligt. Damit können sich interessierte Fachkräfte in 10 Ländern weltweit an Beratungsstellen vor Ort über Möglichkeiten der Berufsanerkennung informieren.
Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

07.01.2020
BERUFENET-Übersicht "Neuordnungen Berufe" aktualisiert
Die Übersicht "Neuordnungen Berufe" wurde aktualisiert. In der Rubrik "in Vorbereitung" wurden Angaben bei den IT-Berufen und beim Beruf Kaufmann/-frau für Groß- und Außenhandelsmanagement ergänzt. Darüber hinaus wurden die Rubriken "2021" und "2022" neu angelegt. Die Neuordnungen 2022 enthalten bereits erste Informationen zu den Berufen "Anästhesietechnische/r Assistent/in" und "Operationstechnische/r Assistent/in".
Quelle: Bundesagentur für Arbeit (BA)

07.01.2020
Meisterpflicht in 12 Berufen wiedereingeführt
Für 12 bislang zulassungsfreie Handwerksberufe gilt wieder die Meisterpflicht. Der Bundesrat hat am 20. Dezember dem Gesetzentwurf des Bundestags zugestimmt. Wer sich dann nach in Kraft treten des Gesetzes in einem dieser Handwerke selbstständig machen will, benötigt einen Fortbildungsabschluss als Meister bzw. die Anerkennung einer entsprechenden ausländischen Berufsqualifikation.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

06.01.2020
Das Thema Unternehmensnachfolge gewinnt an Brisanz
Unternehmer, die sich zur Ruhe setzen möchten, haben immer größere Schwierigkeiten, einen Nachfolger zu finden. Einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zufolge gilt dies besonders für Ostdeutschland, wo mehr als die Hälfte der Alt-Inhaber bei der Erstberatung durch die IHK noch ohne Nachfolger sind. Nach wie vor stellt der hohe bürokratische Aufwand eine große Hürde dar.
Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

02.01.2020
iMOVE-Trendbarometer 2019: Deutsche Bildungsbranche international erfolgreich bei Fachkräftequalifizierung
Laut dem aktuellen "Trendbarometer 2019 Exportbranche Aus- und Weiterbildung" hält rund die Hälfte der 164 befragten Bildungsexporteure dual ausgerichtete Ausbildungsangebote für einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Anbietern aus anderen Ländern. Auch Weiterbildungsangebote "Made in Germany" stehen bei ausländischen Staaten und Unternehmen unvermindert hoch im Kurs.
Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

31.12.2019
Neu: Innovationsprogramm für Geschäftsmodelle und Pionierlösungen (IGP)
Mit einem dreiteiligen Förderprogramm erweitert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seine Innovationsförderung auch auf marktnahe nicht-technische Innovationen. Der erste Förderaufruf ist am 18. Dezember gestartet. Unterstützt werden unter anderem die Entwicklung innovativer Apps, neue und internetbasierte Formen der Kundenansprache, digitale Plattformen sowie innovative digitale Geschäftsmodelle.
Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

30.12.2019
Ausbilder im digitalen Wandel: Jedes zweite Unternehmen sieht Weiterbildungsbedarf
Eine aktuelle Befragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW Köln) zeigt: Jedes zweite ausbildende Unternehmen sieht Bedarf, seine Ausbilder in digitalen Fachkompetenzen und Lernmethoden weiterzubilden. Oft fehlen aber passende Angebote. Hier setzt ein neues, durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördertes Netzwerk-Projekt zur Qualifizierung des Berufsbildungspersonals im digitalen Wandel an.
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW)

27.12.2019
Deutsche Schüler fit machen für China
Um die Kompetenzen deutscher Schüler mit Blick auf China zu erweitern, hat die Stiftung Mercator den Anstoß zur Gründung von "Bildungsnetzwerk China" gegeben. Ein zentrales Ziel des Bildungsnetzwerks ist es, dass mehr Schüler in Deutschland Chinesisch und in China Deutsch lernen. Zudem sollten sich deutsche Schüler im Fachunterricht mehr mit China auseinandersetzen.
Quelle: Stiftung Mercator

 
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